
Wer geht als stärkstes Team in die Bundesliga-Saison 2026/27 – und wie groß sind die Abstände wirklich? Unsere Saisonprognose basiert nicht allein auf Tabellenplatz, Transfers oder Bauchgefühl. Wir vergleichen Ergebnisstärke, Tordifferenz, Tore, Torschüsse, Gegentore und die aktuelle Kaderstärke aller 18 Bundesligisten. Daraus entsteht ein eigener, transparent erklärter Power Score. Zusätzlich analysieren wir Transfers, Aufsteiger, Spielstile und das Auftaktprogramm. Datenstand ist der 13. August 2026.
- Bundesliga 2026/27: Das Wichtigste vor dem Saisonstart
- So funktioniert unser Bundesliga Power Ranking
- Power Ranking: Alle 18 Teams
- Meisterschaft und Champions League
- Transfer- und Kadercheck
- Schalke, Elversberg und Paderborn
- Spielplan-Analyse
- Spielstil im Datenvergleich
- Unsere Prognose
- Update-Box
- FAQ
1. Bundesliga 2026/27: Das Wichtigste vor dem Saisonstart
1.1 Start, Termine und Teilnehmer
Die Bundesliga-Saison 2026/27 beginnt am Freitag, 28. August 2026. Meister Bayern München eröffnet die neue Spielzeit um 20:30 Uhr zu Hause gegen den VfB Stuttgart. Der 34. und letzte Spieltag ist für den 22. Mai 2027 vorgesehen.
Die Saison beginnt wegen der Weltmeisterschaft 2026 eine Woche später als im Vorjahr. Die DFL hat den vollständigen Spielplan bereits veröffentlicht; die ersten vier Spieltage sind auch zeitgenau angesetzt.
Quelle: Bundesliga/DFL – Spielplan 2026/27
Neu in der Liga sind FC Schalke 04, SV Elversberg und SC Paderborn 07. Schalke gewann die 2. Bundesliga mit 70 Punkten. Elversberg wurde mit 62 Punkten Zweiter, Paderborn mit ebenfalls 62 Punkten Dritter und setzte sich anschließend in der Relegation gegen den VfL Wolfsburg durch.
Die Abschlusstabelle der 2. Bundesliga liefert dabei bereits einen interessanten Unterschied: Schalke war das punktbeste Team, Elversberg hatte mit 64:39 Toren und +25 jedoch die bessere Tordifferenz. Schalke kam auf +19, Paderborn auf +14.
Quelle: DFB-Datencenter – Abschlusstabelle 2. Bundesliga 2025/26
1.2 Kurz-Zusammenfassung: Die wichtigsten Erkenntnisse
- Bayern München startet mit Abstand von der stärksten statistischen Basis: 89 Punkte, 122 Tore und +86 Tordifferenz sind Ausnahmewerte.
- Borussia Dortmund ist der erste Herausforderer und stellte 2025/26 mit nur 34 Gegentoren sogar die beste Defensive der Liga.
- Leipzig, Leverkusen und Stuttgart bilden das engste Spitzentrio hinter Bayern und Dortmund.
- Der Power Score nutzt sechs Rohdaten: Punkte, Tordifferenz, Tore, Torschüsse, Gegentore und den aktuellen Kaderwert.
- Ballbesitz, Passquote, Sprints oder Laufleistung fließen nicht automatisch als Qualitätsfaktor ein. Sie beschreiben vor allem den Spielstil.
- Die drei Aufsteiger werden wegen des Ligawechsels mit einem separaten Anpassungsfaktor bewertet.
- Aktuelle Kaderwerte werden im Modell als Marktindikator genutzt, aber nicht mit objektiver sportlicher Qualität gleichgesetzt.
- Der Transfermarkt ist noch bis zum 31. August 2026 geöffnet. Die Vorschau ist daher eine Momentaufnahme vom 13. August.
2. So funktioniert unser Bundesliga Power Ranking
2.1 Datenquellen und Datenstand
Der Power Score soll die aktuelle Ausgangsstärke der 18 Bundesligisten in einer einzigen Kennzahl zusammenfassen. Dafür kombinieren wir die sportliche Leistung der abgeschlossenen Saison 2025/26 mit einem aktuellen Indikator für die Qualität des Kaders.
Für Punkte, Tore, Gegentore und Tordifferenz verwenden wir die offiziellen Abschlusstabellen von Bundesliga und DFB. Die Torschussdaten stammen aus den offiziellen Bundesliga-Statistiken. Aktuelle Kadergrößen, Durchschnittsalter und Kaderwerte werden über Transfermarkt erfasst.
| Daten | Quelle | Zeitraum |
|---|---|---|
| Punkte, Tore, Gegentore, Tordifferenz | Bundesliga / DFB | Saison 2025/26 |
| Torschüsse | Bundesliga-Statistiken | Saison 2025/26 |
| Kaderwert und Kaderstruktur | Transfermarkt | Stand 13.08.2026 |
| Transfers | Bundesliga Transfer Centre / Transfermarkt | Sommer 2026 |
| Spielplan | DFL / Bundesliga | Saison 2026/27 |
Abgeschlossene Saisonstatistiken sind eingefrorene Daten. Kaderwerte und Transfers sind dagegen dynamisch. Alle Aussagen zur aktuellen Mannschaftsstruktur beziehen sich deshalb ausdrücklich auf den Veröffentlichungsstichtag.
2.2 Power Score: Die vier Säulen unseres Modells
Der Score basiert auf vier voneinander getrennten Bereichen: Result Score, Attack Score, Defence Score und Squad Score. Jede Säule erhält ein festes Gewicht.
| Komponente | Gewicht | Rohdaten | Zweck |
|---|---|---|---|
| Result Score | 35 % | Punkte + Tordifferenz | Ergebnisstärke und Dominanz |
| Attack Score | 20 % | Tore + Torschüsse | Offensiver Output und Volumen |
| Defence Score | 15 % | Gegentore | Defensive Ergebnisstabilität |
| Squad Score | 30 % | aktueller Kaderwert | Marktbasierter Proxy für Kaderqualität |
Result Score: Punkte zählen stärker als Tordifferenz
Der Result Score bildet die wichtigste Säule. Innerhalb dieses Teilwerts gewichten wir die Punktleistung mit 70 Prozent und die Tordifferenz mit 30 Prozent.
Die Logik dahinter ist einfach: Punkte sind das tatsächliche Wettbewerbsergebnis. Die Tordifferenz ergänzt dieses Ergebnis um die Frage, wie deutlich eine Mannschaft ihre Gegner über 34 Spieltage beherrscht hat.
Bayern ist das Extrembeispiel. 89 Punkte waren bereits der beste Ligawert. Die Tordifferenz von +86 zeigt zusätzlich, wie weit die Mannschaft von der Konkurrenz entfernt war. Dortmund kam als Zweiter auf +36.
Attack Score: Tore plus Schussvolumen
Der Attack Score verbindet den tatsächlichen Ertrag mit der Menge an erzeugten Abschlüssen. Tore erhalten 60 Prozent, Torschüsse 40 Prozent.
Damit wird eine hohe Torzahl belohnt, ohne das zugrunde liegende Offensivvolumen zu ignorieren. Bayern führte 2025/26 beide Kategorien an: 122 Tore und 635 Torschüsse.
Der Vergleich dahinter zeigt, warum beide Werte relevant sind. Leipzig hatte mit 534 Abschlüssen den zweitgrößten Schussoutput, erzielte aber 66 Tore. Stuttgart kam auf 522 Abschlüsse und 71 Tore. Leverkusen produzierte 525 Abschlüsse und 68 Treffer.
Defence Score: Weniger Gegentore bedeuten mehr Punkte
Der Defence Score basiert auf den Gegentoren der Vorsaison. Die Rangfolge wird invertiert: Die Mannschaft mit den wenigsten Gegentoren erhält die höchste Bewertung.
2025/26 stellte Borussia Dortmund mit 34 Gegentoren die beste Defensive. Bayern folgte mit 36. Leipzig und Leverkusen kassierten jeweils 47 Treffer.
Die defensive Säule ist bewusst kleiner als Result und Attack, da Gegentore bereits indirekt auf Punkte und Tordifferenz wirken. Eine zu hohe Gewichtung würde dieselbe Information mehrfach belohnen.
Squad Score: Aktueller Kader statt Transferausgaben
30 Prozent des Power Scores beziehen sich auf die Mannschaft, die tatsächlich in die Saison 2026/27 geht. Als vergleichbaren Indikator verwenden wir den aktuellen gesamten Kaderwert.
Transfermarkt taxiert Bayerns aktuellen Kader zum Datenstichtag auf rund 1,08 Milliarden Euro. Dahinter folgen Leverkusen und Leipzig mit jeweils etwas mehr als 500 Millionen Euro, Dortmund mit knapp 500 Millionen sowie Stuttgart mit deutlich über 400 Millionen Euro.
Der Marktwert wird ausdrücklich als Proxy behandelt. Er ist keine objektive Messung der sportlichen Qualität. Marktwerte berücksichtigen beispielsweise Alter und Wiederverkaufspotenzial, weshalb junge Spieler strukturell höher bewertet werden können als ältere Leistungsträger.
Der Vorteil für unser Modell: Der aktuelle Kaderwert bildet bereits viele Sommerbewegungen ab. Ein verkaufter Schlüsselspieler verschwindet aus der aktuellen Kaderbewertung, ein Neuzugang kommt hinzu. Dadurch benötigen wir keine subjektive zusätzliche Transferpunktzahl im Power Score.
Eine hohe Ablöse ist kein garantierter sportlicher Mehrwert. Vertragslaufzeit, Alter, Nachfrage und Verhandlungssituation beeinflussen den Preis. Deshalb fließen gezahlte oder eingenommene Ablösesummen nicht direkt in den Power Score ein.
2.3 So werden unterschiedliche Statistiken vergleichbar
Punkte, Tore, Torschüsse und Marktwerte liegen auf völlig unterschiedlichen Skalen. Deshalb vergleichen wir nicht die Rohzahlen direkt, sondern die Position eines Teams innerhalb seiner Vergleichsgruppe.
Dafür werden die Werte als Perzentil auf eine Skala von 0 bis 100 übertragen. Der beste Ligawert erhält 100 Punkte, niedrigere Platzierungen entsprechend weniger. Bei gleichen Rohwerten wird der mittlere Rang der betreffenden Teams verwendet.
Diese Rangnormalisierung verhindert, dass Bayerns extrem hoher absoluter Kaderwert den gesamten Score mathematisch dominiert. Entscheidend ist die relative Position innerhalb der Liga.
2. Daraus den Result Score mit einer Gewichtung von 70:30 bilden.
3. Tore und Torschüsse in Perzentile umwandeln und im Verhältnis 60:40 zum Attack Score kombinieren.
4. Gegentore invertiert zum Defence Score umrechnen.
5. Aktuelle Kaderwerte in ein Squad-Perzentil überführen.
6. Result, Attack, Defence und Squad gemäß 35:20:15:30 zum Power Score addieren.
2.4 Sondermodell für Schalke, Elversberg und Paderborn
Die drei Aufsteiger können nicht direkt mit den Bundesliga-Rohdaten verglichen werden. 70 Punkte in der 2. Bundesliga besitzen nicht dieselbe Aussagekraft wie 70 Punkte gegen Bundesliga-Gegner.
Deshalb werden Result, Attack und Defence zunächst innerhalb der 2. Bundesliga berechnet. Anschließend erhalten diese drei sportlichen Teilwerte einen Liga-Anpassungsfaktor von 0,60. Der aktuelle Squad Score wird dagegen direkt mit allen 18 Bundesligakadern verglichen.
Die 0,60 sind kein offizieller Leistungskoeffizient. Sie dienen dazu, die nachweisbar niedrigere Gegnerqualität der 2. Bundesliga konservativ abzubilden. Dieser Faktor ist damit der unsicherste Teil des Modells und sollte bei den drei Aufsteigern immer mitgedacht werden.
Die Zweitliga-Daten zeigen gleichzeitig, warum eine pauschale Rangfolge der Aufsteiger zu kurz greift. Schalke holte die meisten Punkte und stellte mit 31 Gegentoren die beste Defensive des Trios. Elversberg erzielte dagegen mit 64 Toren die meisten Treffer der gesamten 2. Bundesliga und lag mit 517 Torschüssen auf Rang zwei. Paderborn kam auf 59 Tore und 512 Abschlüsse.
Quelle: Bundesliga 2 – Teamstatistiken 2025/26
2.5 Was der Power Score bewusst nicht berücksichtigt
Nicht jede verfügbare Statistik verbessert eine Prognose. Deshalb fließen einige Werte bewusst nicht in den Power Score ein.
| Kennzahl | Warum nicht im Score? |
|---|---|
| Ballbesitz | Hoher Ballbesitz ist ein Spielstil, kein Qualitätsbeweis. |
| Passquote | Direkte Teams gehen bewusst höhere Passrisiken ein. |
| Laufdistanz | Mehr Kilometer bedeuten nicht automatisch bessere Leistung. |
| Sprints | Stark vom taktischen Profil abhängig. |
| Spielplan | Beschreibt die Gegner, nicht die eigene Mannschaftsstärke. |
Auch Expected Goals werden nicht integriert, solange keine für alle 18 relevanten Mannschaften konsistente und vollständig geprüfte Datenbasis vorliegt. Der Anspruch des Modells ist nicht maximale Zahlendichte, sondern Nachvollziehbarkeit und Reproduzierbarkeit.
3. Bundesliga Power Ranking 2026/27: Alle 18 Teams im Datencheck
Das Ergebnis zeigt zunächst eine klare Spitzengruppe. Bayern liegt weit vorne, Dortmund folgt als erster Verfolger. Dahinter liegen Leipzig, Leverkusen und Stuttgart eng zusammen. Ab Platz sechs werden die Abstände deutlich kleiner.
| Rang | Verein | Power Score | Einordnung |
|---|---|---|---|
| 1 | Bayern München | 99 | Klarer Titelfavorit |
| 2 | Borussia Dortmund | 88 | Erster Herausforderer |
| 3 | RB Leipzig | 86 | Top-4-Profil |
| 4 | Bayer Leverkusen | 84 | Top-4-Profil |
| 5 | VfB Stuttgart | 82 | Champions-League-Kandidat |
| 6 | TSG Hoffenheim | 71 | Europa-Kandidat |
| 7 | SC Freiburg | 56 | Oberes Mittelfeld |
| 8 | Eintracht Frankfurt | 55 | Mehr Kader- als Ergebnisstärke |
| 9 | 1. FSV Mainz 05 | 48 | Interessantes Upside |
| 10 | FC Augsburg | 43 | Mittelfeld |
| 11 | SV Elversberg | 42 | Offensiv stärkster Aufsteiger |
| 12 | FC Schalke 04 | 40 | Defensiv stärkster Aufsteiger |
| 13 | Borussia Mönchengladbach | 36 | Unteres Mittelfeld |
| 14 | SC Paderborn 07 | 36 | Aufsteiger mit Risiko |
| 15 | 1. FC Union Berlin | 34 | Klassenerhalt im Fokus |
| 16 | 1. FC Köln | 32 | Erhöhtes Risiko |
| 17 | Werder Bremen | 30 | Warnsignale in der Offensive |
| 18 | Hamburger SV | 30 | Knapp hinter Bremen im Tiebreak |
Der Power Score ist keine vorhergesagte Punktzahl und keine Prozentwahrscheinlichkeit. Entscheidend sind die relativen Abstände. Ein Unterschied von zwei Punkten ist wesentlich weniger aussagekräftig als der Abstand von elf Punkten zwischen Bayern und Dortmund.
3.1 Bayern: Dominanz in fast jeder relevanten Kategorie
Bayerns Spitzenplatz entsteht nicht durch einen einzelnen Faktor. Der Meister führte die Bundesliga mit 89 Punkten, 122 Toren, +86 Tordifferenz und 635 Torschüssen an. Lediglich defensiv lag Dortmund mit 34 Gegentoren vor Bayern mit 36.
Dazu kommt die aktuelle Kaderstärke. Mit rund 1,08 Milliarden Euro besitzt Bayern nach Transfermarkt-Schätzung mit Abstand den wertvollsten Kader der Liga.
Das Ergebnis ist ein Power Score von 99. Die entscheidende Aussage lautet daher nicht nur: Bayern ist Favorit. Die Daten zeigen vielmehr, dass Bayern in mehreren voneinander unabhängigen Kategorien gleichzeitig den Ligamaßstab setzt.
3.2 Dortmund: Die beste Defensive hält den BVB auf Rang zwei
Dortmund holte 73 Punkte und kassierte nur 34 Gegentore. Kein anderes Team verteidigte gemessen am tatsächlichen Gegentorertrag besser.
Offensiv war der Abstand zu Bayern allerdings erheblich. Der BVB kam auf 70 Tore und 436 Torschüsse. Bayern produzierte 52 Tore und fast 200 Abschlüsse mehr.
Der Kader bleibt mit einem geschätzten Gesamtwert von knapp 500 Millionen Euro einer der stärksten der Liga. Damit erreicht Dortmund 88 Punkte und bleibt der logischste Herausforderer.
3.3 Leipzig, Leverkusen und Stuttgart: Drei unterschiedliche Wege zu fast demselben Niveau
Die Plätze drei bis fünf liegen innerhalb von nur vier Power-Score-Punkten. Interessant ist, dass die Teams ihre Werte auf unterschiedliche Weise erreichen.
Leipzig kombiniert 65 Punkte mit dem zweitgrößten Schussvolumen der Vorsaison: 534 Abschlüsse. Der aktuelle Kaderwert von rund 515 Millionen Euro hält RB zusätzlich weit oben.
Leverkusen wurde zwar nur Sechster, erzielte aber 68 Tore, kam auf 525 Torschüsse und besitzt mit rund 517 Millionen Euro einen der wertvollsten Kader der Liga. Deshalb liegt Bayer im Modell deutlich näher an Leipzig als der Tabellenplatz vermuten lässt.
Stuttgart erzielte 71 Tore – zweitbester Ligawert – und kam auf 522 Abschlüsse. Der VfB besitzt damit den stärksten Attack Score des Trios, liegt beim aktuellen Kaderwert aber hinter Leipzig und Leverkusen.
Zwischen Leipzig, Leverkusen und Stuttgart erkennt das Modell keinen klaren Qualitätsgraben. Einzelne Transfers, Verletzungen oder taktische Fortschritte können diese Reihenfolge schnell verändern.
3.4 Hoffenheim: Starke Vorsaison, aber Abstand zur Top 5
Hoffenheim sammelte 61 Punkte, erzielte 65 Tore und belegte Rang fünf. Der Result Score bleibt entsprechend stark.
Beim aktuellen Kaderwert liegt die TSG mit knapp 300 Millionen Euro jedoch deutlich hinter den fünf Mannschaften an der Spitze. Dadurch öffnet sich im Power Score eine erste größere Lücke: Hoffenheim kommt auf 71, Stuttgart unmittelbar davor auf 82.
3.5 Frankfurt und Freiburg: Zwei unterschiedliche Profile
Freiburg landet trotz des niedrigeren aktuellen Kaderwerts knapp vor Frankfurt. Der Grund liegt in der stabileren Ergebnisbasis: 47 Punkte gegenüber 44 bei Eintracht Frankfurt und deutlich weniger Gegentore.
Frankfurts Kader wird dagegen auf rund 356 Millionen Euro taxiert und ist damit wesentlich höher bewertet als Freiburgs Mannschaft. Das Modell erkennt deshalb bei der Eintracht mehr strukturelles Potenzial, während Freiburg von den nachgewiesenen Ergebnissen der Vorsaison profitiert.
3.6 Mainz als interessanter Kandidat hinter der ersten Gruppe
Mainz landet mit 48 Punkten im Modell auf Rang neun. Die Vorsaison war mit 40 Punkten und 44 Toren nicht herausragend, defensiv waren 53 Gegentore aber ein besserer Wert als bei vielen direkten Konkurrenten.
Hinzu kommt ein aktueller Kaderwert von rund 169 Millionen Euro. Das ist mehr als bei Augsburg, Bremen, Gladbach, Köln, Union oder dem HSV. Mainz besitzt damit eine interessante Kombination aus ordentlicher defensiver Basis und relativ starker aktueller Kaderbewertung.
3.7 Elversberg vor Schalke: Die überraschendste Modellentscheidung
Unter den Aufsteigern landet Elversberg knapp vorne. Das wirkt zunächst überraschend, denn Schalke gewann die 2. Bundesliga mit acht Punkten Vorsprung.
Der Grund liegt in der Offensive. Elversberg führte die gesamte 2. Bundesliga mit 64 Toren an und kam auf 517 Torschüsse – nur Magdeburg gab mehr Abschlüsse ab. Schalke erzielte 50 Tore und kam auf 478 Torschüsse.
Schalke besitzt dafür die deutlich bessere defensive Ausgangsbasis: 31 Gegentore waren acht weniger als bei Elversberg und 14 weniger als bei Paderborn. Auch der aktuelle Kaderwert liegt mit rund 67 Millionen Euro vor Elversberg und Paderborn.
Das Ergebnis ist knapp: Elversberg 42, Schalke 40. Der Abstand ist klein genug, dass beide Vereine im selben Leistungscluster betrachtet werden sollten.
3.8 Bremen und HSV: Warum das Modell Warnsignale erkennt
Werder Bremen erzielte 2025/26 nur 37 Tore. Auffällig ist gleichzeitig das Schussvolumen: 447 Abschlüsse bedeuteten einen Platz im oberen Mittelfeld der Liga. Bremen kam also durchaus zu Abschlüssen, verwertete sie aber außergewöhnlich schwach.
Der HSV holte 38 Punkte, erzielte 40 Tore und kassierte 54 Gegentreffer. Der aktuelle Kaderwert liegt zudem unter dem von Bremen, Köln, Union und Gladbach.
Beide Mannschaften kommen gerundet auf einen Power Score von 30. Im Modell-Tiebreak liegt Bremen aufgrund des höheren aktuellen Kaderwerts knapp vor dem HSV.
4. Bayern, Dortmund & Co.: Was die Daten über den Titelkampf sagen
4.1 Bayern ist der klare Meisterfavorit
Zwischen Bayern und Dortmund liegen elf Power-Score-Punkte. Dieser Abstand ist größer als die Differenz zwischen Dortmund und Stuttgart auf Rang fünf.
Auch die Rohdaten zeigen eine außergewöhnliche Lücke. Bayern holte 16 Punkte mehr als der BVB, erzielte 52 Tore mehr und beendete die Saison mit einer um 50 Treffer besseren Tordifferenz.
Bayern München ist der klare Favorit auf die Meisterschaft 2026/27. Ein enger Titelkampf setzt voraus, dass Dortmund oder ein Team aus dem Verfolgertrio deutlich zulegt und Bayern gleichzeitig einen Teil seiner Dominanz verliert.
4.2 Der Kampf um die Champions League ist wesentlich offener
Dortmund besitzt die zweitbeste Ausgangslage. Dahinter sind Leipzig, Leverkusen und Stuttgart nahezu auf Augenhöhe.
Für Stuttgart spricht die starke Offensive. Für Leipzig sprechen Ergebnisbasis, Schussvolumen und Kaderwert. Leverkusen kombiniert einen nur mäßigen sechsten Tabellenplatz mit offensiven Topwerten und dem zweitwertvollsten Kader der Liga.
5. Transfer- und Kadercheck: Was sich seit Mai verändert hat
Der aktuelle Kader ist mit 30 Prozent bereits im Power Score vertreten. Transfers verdienen trotzdem eine separate Betrachtung, denn derselbe Kaderwert kann sehr unterschiedliche Geschichten verbergen.
Die Bundesliga verzeichnet im Sommer 2026 bereits mehrere hundert Zu- und Abgänge. Nach Transfermarkt-Angaben wurden bis zum Datenstichtag ligaweit Transferausgaben von knapp 590 Millionen Euro und Einnahmen von rund 677 Millionen Euro erfasst.
Quelle: Transfermarkt – Bundesliga-Transfers 2026/27
5.1 Bayern bleibt trotz Umbau klar vorne
Bayern hat den Kader verändert, ohne seine Stellung an der Spitze zu verlieren. Nathaniel Brown und Ismael Saibari gehören zu den prominenten Neuzugängen. Gleichzeitig kehrten unter anderem João Palhinha und Alexander Nübel von ihren Leihstationen zurück.
Der entscheidende Punkt für das Modell ist nicht die Ablösesumme einzelner Transfers. Selbst nach den Veränderungen bleibt Bayerns aktueller Kaderwert mit großem Abstand der höchste der Bundesliga.
5.2 Leipzig verliert erheblichen Marktwert, bleibt aber stark
Bei Leipzig fällt vor allem der Abgang von Yan Diomande ins Gewicht. Transfermarkt führt für den Flügelspieler zum Zeitpunkt des Wechsels einen Marktwert von 90 Millionen Euro. Gleichzeitig kamen unter anderem Maxime Estève und Rocco Reitz.
Trotz der erheblichen Abgänge liegt der aktuelle Gesamtkader weiterhin bei mehr als 500 Millionen Euro. Das erklärt, warum Leipzig im Power Ranking nicht so stark absackt, wie eine reine Transferbilanz vermuten lassen könnte.
5.3 Leverkusen besitzt weiterhin außergewöhnlich viel Kaderwert
Leverkusen verlor mit Alejandro Grimaldo und Piero Hincapié wichtige Substanz. Gleichzeitig kamen unter anderem Miguel Gutiérrez und Facundo Medina.
Der aktuelle Kader wird weiterhin auf rund 517 Millionen Euro taxiert und liegt damit sogar knapp vor Leipzig. Im Zusammenspiel mit den starken Offensivdaten erklärt das Leverkusens hohen Power Score trotz Rang sechs in der Vorsaison.
5.4 Marktwert ist hilfreich – aber nicht die Wahrheit
Der Squad Score darf nicht isoliert interpretiert werden. Ein hoher Marktwert kann durch junge Talente entstehen, die sportlich noch nicht dieselbe Wirkung haben wie etablierte Profis.
Deshalb bestimmt die Kaderkomponente nur 30 Prozent des Modells. Die übrigen 70 Prozent beruhen auf tatsächlich produzierten Ergebnissen und Leistungsdaten der Vorsaison.
6. Schalke, Elversberg und Paderborn: Die Aufsteiger im Datencheck
| Team | Punkte | Tore | Gegentore | Torschüsse | Kaderwert* |
|---|---|---|---|---|---|
| Schalke 04 | 70 | 50 | 31 | 478 | ca. 67 Mio. € |
| SV Elversberg | 62 | 64 | 39 | 517 | ca. 52 Mio. € |
| SC Paderborn | 62 | 59 | 45 | 512 | ca. 42 Mio. € |
* Transfermarkt-Schätzung zum Datenstichtag 13.08.2026.
6.1 Schalke: Die beste Ergebnis- und Defensivbasis
Schalke war über die gesamte Saison das erfolgreichste Zweitligateam. 70 Punkte und nur 31 Gegentore sprechen für Stabilität. Besonders bemerkenswert: Kein anderer Aufsteiger verteidigte annähernd so erfolgreich.
Offensiv war Schalke dagegen nicht dominant. 50 Tore bedeuteten deutlich weniger Output als bei Elversberg und Paderborn. Auch bei den Torschüssen lag Schalke mit 478 nur auf Rang sechs der 2. Bundesliga.
Für den Klassenerhalt spricht der aktuelle Kaderwert. Mit rund 67 Millionen Euro besitzt Schalke von den drei Neulingen die stärkste marktbasierte Kaderbewertung.
6.2 Elversberg: Die interessanteste Offensive
Elversberg ist der analytisch spannendste Aufsteiger. 64 Tore waren Ligabestwert, 517 Torschüsse bedeuteten Platz zwei. Gleichzeitig erreichte die Mannschaft mit +25 die beste Tordifferenz des Aufsteiger-Trios.
Das zentrale Risiko ist der Ligawechsel. Ein offensives Modell, das gegen Zweitligagegner hervorragend funktioniert, muss sich gegen deutlich stärkere Defensivreihen erst bestätigen.
Die Daten liefern aber genügend Gründe, Elversberg nicht automatisch als Abstiegskandidat Nummer eins einzustufen.
6.3 Paderborn: Gute Offensive, aber die schwächste Defensivbasis
Paderborn kam wie Elversberg auf 62 Punkte und produzierte mit 512 Torschüssen ebenfalls enormes offensives Volumen. Die 45 Gegentore und eine Tordifferenz von +14 waren jedoch deutlich schwächer als bei den beiden direkten Aufsteigern.
Hinzu kommt der niedrigste aktuelle Kaderwert der Bundesliga. Deshalb landet Paderborn im Modell hinter Elversberg und Schalke.
Der SCP hat allerdings bereits bewiesen, dass er gegen Bundesliganiveau bestehen kann: In der Relegation hielt Paderborn Wolfsburg zunächst bei einem 0:0 und gewann das Rückspiel nach Verlängerung mit 2:1.
Quelle: Bundesliga – Paderborn steigt auf
7. Spielplan-Analyse: Wer muss sofort liefern?
Der Spielplan verändert nicht die Mannschaftsstärke und fließt deshalb nicht in den Power Score ein. Für die kurzfristige Erwartung der ersten Saisonwochen ist er trotzdem relevant.
7.1 Stuttgart erwischt einen anspruchsvollen Start
Stuttgart eröffnet auswärts beim FC Bayern. Danach folgen Köln zu Hause, Hoffenheim auswärts und Borussia Dortmund zu Hause.
Damit trifft der VfB innerhalb der ersten vier Spieltage auf die Nummer eins, zwei und sechs unseres Power Rankings. Ein schwächerer Punktestand nach dem ersten Monat wäre deshalb nicht automatisch ein Beleg für einen Leistungseinbruch.
7.2 Für Elversberg wird der Niveauwechsel sofort sichtbar
Elversbergs erstes Bundesliga-Spiel der Vereinsgeschichte findet zu Hause gegen Leverkusen statt. Danach geht es nach Mönchengladbach, ehe Bayern München ins Saarland kommt. Am vierten Spieltag folgt das Aufsteigerduell auf Schalke.
Gerade das Bayern-Spiel am dritten Spieltag ist ein extremer Test für die beste Offensive der vergangenen Zweitliga-Saison.
7.3 Auch der HSV bekommt früh zwei Schwergewichte
Der HSV startet auswärts bei Borussia Dortmund. Nach dem Heimspiel gegen Mainz folgt am dritten Spieltag die Reise nach Leipzig. Danach kommt Köln nach Hamburg.
Damit trifft der HSV in den ersten drei Partien zweimal auf ein Top-3-Team unseres Power Rankings.
8. Spielstil im Datenvergleich: Was die übrigen Zahlen verraten
8.1 Bayern verbindet Ballkontrolle und Abschlussvolumen
Bayern führte 2025/26 nicht nur bei Toren und Torschüssen. Die Mannschaft hatte mit 62 Prozent auch den höchsten Ballbesitz und mit 90,3 Prozent die beste Quote erfolgreicher Pässe aus dem offenen Spiel.
Leverkusen folgte mit 56 Prozent Ballbesitz und 89 Prozent Passquote. Stuttgart kam ebenfalls auf 56 Prozent Ballbesitz.
Diese Werte sind im Power Score nicht enthalten. Trotzdem helfen sie bei der Interpretation: Bayern war nicht nur effizient, sondern kontrollierte Spiele außergewöhnlich stark und produzierte gleichzeitig das höchste Abschlussvolumen.
Quelle: Bundesliga-Teamstatistiken 2025/26
8.2 Hoffenheim lief am meisten, Leipzig sprintete am häufigsten
Bei den physischen Daten ergibt sich ein anderes Bild. Hoffenheim führte die Bundesliga mit 4.171,7 gelaufenen Kilometern an. Bayern folgte mit 4.163,1 Kilometern, Freiburg mit 4.117,8.
Bei den Sprints lag Leipzig mit 6.084 an der Spitze, gefolgt von Hoffenheim mit 6.031 und Bayern mit 5.860. Hoffenheim absolvierte zudem die meisten intensiven Läufe.
Eine Mannschaft kann viel laufen, weil ihr Spielmodell auf aggressivem Pressing basiert – oder weil sie häufig dem Ball hinterherlaufen muss. Erst im taktischen Kontext bekommen Laufleistung und Sprints ihre Bedeutung.
9. Bundesliga-Prognose 2026/27: Unsere wichtigsten Picks
9.1 Meister und Champions-League-Kandidaten
Bayern München ist unser Meistertipp. Das Modell sieht keinen Konkurrenten mit einer vergleichbaren Kombination aus Vorsaisonleistung, Offensive, Defensive und aktueller Kaderstärke.
Dortmund besitzt die beste Chance, den Abstand zu verkürzen. Leipzig, Leverkusen und Stuttgart bilden dahinter ein enges Trio für die Champions-League-Plätze.
9.2 Überraschungskandidat: Mainz 05
Mainz liegt nur auf Rang neun des Power Rankings, besitzt aber mehrere interessante Voraussetzungen. Die defensive Bilanz der Vorsaison war solider als bei vielen Teams im unteren Mittelfeld, während der aktuelle Kaderwert im direkten Vergleich relativ hoch liegt.
Für den Sprung Richtung obere Tabellenhälfte muss vor allem die Offensive zulegen. 44 Tore und 403 Torschüsse waren 2025/26 nur unterdurchschnittlich. Genau darin liegt jedoch auch das Verbesserungspotenzial.
9.3 Überraschend stärkster Aufsteiger: Elversberg
Der Aufsteiger-Pick geht an Elversberg. Nicht wegen des Namens oder einer Außenseiterromantik, sondern wegen der Daten: beste Offensive der 2. Bundesliga, zweitmeiste Torschüsse und beste Tordifferenz des Aufsteiger-Trios.
Schalke besitzt die stärkere Defensive und den höheren Kaderwert. Deshalb ist der Abstand gering. Elversberg landet nur aufgrund seiner deutlich besseren Offensivwerte knapp davor.
9.4 Risikoteams: Bremen und HSV
Bei Bremen sticht die Diskrepanz zwischen Torschüssen und Toren heraus. 447 Abschlüsse führten zu nur 37 Treffern. Das kann einerseits Verbesserungspotenzial bedeuten, andererseits weist es auf Probleme bei Chancenqualität oder Abschluss hin.
Der HSV bringt etwas bessere Ergebniswerte mit, besitzt aber eine vergleichsweise niedrige aktuelle Kaderbewertung und erwischt mit Dortmund und Leipzig früh zwei der stärksten Teams des Modells.
9.5 Abstiegskampf: Ein ungewöhnlich breites Feld
Zwischen Rang elf und Rang 18 liegen im Modell nur zwölf Power-Score-Punkte. Das spricht für einen potenziell engen Abstiegskampf.
Elversberg, Schalke und Paderborn müssen den Ligawechsel bewältigen. Gladbach, Union, Köln, Bremen und der HSV besitzen dagegen Bundesliga-Erfahrung, starten aber mit schwächeren statistischen oder strukturellen Teilwerten.
Gerade in dieser Gruppe dürfte der Transfermarkt bis zum 31. August noch relevanter sein als für die Spitze.
Die Daten sprechen vor Saisonbeginn für eine Bundesliga mit einem klaren Favoriten und zwei wesentlich offeneren Wettbewerben dahinter: dem Kampf um die Champions League zwischen Dortmund, Leipzig, Leverkusen und Stuttgart – und einem breiten Kampf um den Klassenerhalt, in dem wenige Punkte Unterschied große Auswirkungen haben können.
10. Update-Box: Was sich nach dem Datenstichtag noch ändern kann
Die Saison beginnt erst am 28. August. Das Sommertransferfenster ist in Deutschland noch bis zum 31. August 2026 geöffnet.
Spätere Zu- und Abgänge können insbesondere den Squad Score verändern. Auch kurzfristige Verletzungen sind nicht Bestandteil des Power Scores und können die reale Stärke zum ersten Spieltag beeinflussen.
Die Prognose ist deshalb als Preseason-Snapshot zum 13. August 2026 zu verstehen.
11. FAQ zur Bundesliga-Saison 2026/27
Wann beginnt die Bundesliga 2026/27?
Die Saison beginnt am Freitag, 28. August 2026. Im Eröffnungsspiel empfängt Bayern München den VfB Stuttgart.
Wer ist Meisterfavorit in der Bundesliga 2026/27?
Bayern München ist mit einem Power Score von 99 der klare Favorit. Der Meister führte 2025/26 bei Punkten, Toren, Tordifferenz und Torschüssen.
Wer sind die Bundesliga-Aufsteiger 2026/27?
Schalke 04 und die SV Elversberg stiegen direkt auf. Der SC Paderborn setzte sich anschließend in der Relegation gegen den VfL Wolfsburg durch.
Wie funktioniert der Bundesliga Power Score?
Der Score besteht zu 35 Prozent aus Ergebnisstärke, zu 20 Prozent aus Offensivdaten, zu 15 Prozent aus Defensivdaten und zu 30 Prozent aus dem aktuellen Kaderwert. Die Rohdaten werden zunächst als Perzentile auf eine 0-bis-100-Skala übertragen.
Welche Mannschaft könnte 2026/27 überraschen?
Mainz 05 ist unser Sleeper unter den etablierten Teams. Unter den Aufsteigern fällt Elversberg mit 64 Toren und 517 Torschüssen in der vergangenen Zweitliga-Saison besonders auf.
Welche Mannschaft hat einen besonders schwierigen Saisonstart?
Stuttgart trifft in den ersten vier Spielen bereits auf Bayern, Hoffenheim und Dortmund. Auch Elversberg bekommt mit Leverkusen und Bayern früh zwei Topteams.
Wann endet die Bundesliga-Saison 2026/27?
Der 34. und letzte Bundesliga-Spieltag ist für Samstag, 22. Mai 2027 angesetzt.
Methodik- und Quellenhinweis: Tabellen- und Leistungsdaten stammen aus offiziellen Statistiken von Bundesliga/DFL beziehungsweise DFB. Aktuelle Kaderwerte und Kaderstrukturen basieren auf Transfermarkt und sind Schätzwerte des Anbieters. Der Power Score und alle darauf beruhenden Ranglisten und Prognosen sind eigene Berechnungen von sportblog-online.de. Datenstand: 13. August 2026.
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